Frankfurt gegen Spaltung – 2G geht gar nicht!

BFF-BIG: Dringlicher Antrag und gemeinsame Resolution

Frankfurt gegen Spaltung – 2G geht gar nicht!

BFF-BIG-Fraktion - Mitteilung 18-2021

In einem dringlichen Antrag an die Stadtverordnetenversammlung wendet sich die BFF-BIG-Fraktion im Römer sowohl gegen eine Beschränkung für Teilnehmer an städtischen Veranstaltungen auf Geimpfte und Genesene (2G) wie auch grundsätzlich gegen jegliche Ausgrenzung und Diskriminierung einzelner Menschengruppen.

Die Fraktion lehnt damit eine Umsetzung der „2G-Option“ in Frankfurt, wie sie die Hessische Landesregierung ermöglicht hat, entschieden ab. Es dürfe in unserer freiheitlichen Stadtgesellschaft nicht zu einer noch weiteren Spaltung der Bürgerschaft in „Geimpfte“ und „Ungeimpfte“ kommen, so der Tenor des Antrags, der ausführlich begründet ist.

Weiterhin haben die BFF-BIG-Fraktion, der Vorstand der Wählervereinigung „Bürger Für Frankfurt BFF e.V.“ und der Vorstand des Frankfurter Kreisverbands der Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit BIG“ einstimmig eine gemeinsame Resolution „Frankfurt gegen Spaltung – 2G geht gar nicht!“ verabschiedet.

Darin treten die Unterzeichner für eine inklusive, tolerante und freiheitliche Stadtgesellschaft ein und fordern, daß auch zukünftig so viele kulturelle und kommerzielle Angebote wie möglich allen Frankfurterinnen und Frankfurtern offenstehen müssen, unabhängig von deren Impfstatus. Dafür habe sich die Anwendung der „3G-Regelung“ sowie die Einhaltung der AHA-Regeln bislang hinreichend bewährt.

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